Erklärung zum „Berliner Aktionsplan zur Einbeziehung ausländischer Roma“

Kommentar zum zweiten Bericht zur Umsetzung des Berliner Aktionsplans zur Einbeziehung ausländischer Roma

Seit 2013 gibt es eine politisch-behördliche „Sonderbehandlung“ von Roma in der sich als so weltoffenen darstellenden Stadt Berlin, die sich „Berliner Aktionsplan zur Einbeziehung ausländischer Roma“ nennt. Dieser stellt eine Bündelung ganz unterschiedlicher Maßnahmen und Angebote dar, die sich in heterogener Weise auf die Thematik „Roma als Bürger/innen der Stadt Berlin“ beziehen. Berlin selbst sieht sich damit in einer Vorreiterrolle und „verkauft“ diesen Plan als innovativ und vorbildhaft im Umgang mit dem sogenannten europäischen „Roma-Problem“.

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Vollständige Erklärung: erklaerung_aktionsplan_2018